Parzival - "ich habe den Faden verloren"

 

 

 

Stefan Drücke

Aufführungstermine:

3./4. Dezember 2015, 20 Uhr
Experimentiertheater Erlangen

9. Januar 2016, 20 Uhr
KUNSTDÜNGER e.V. Theaterfestival,
Foolstheater Holzkirchen
Kartenreservierung www.kultur-im-oberbraeu.de

3./4./5./6. März 2016,  20 Uhr
Pathos Theater München
Kartenreservierung: ticket[at]pathosmuenchen.de
Tel. 089-12111075 Mo-Fr: 10-14 Uhr
 

Produktion:

Stefan Drücke, Erlangen

Kooperationspartner:

Theater Kunstdünger, Valley

Konzept/Regie:

Christiane Ahlhelm

Konzept/Spiel:

Stefan Drücke

Musik/Spiel:

Annegret Enderle

Bühne/Kostüme:

Charlotte Liepelt & Team

Foto:

Luisa Bäde

Der Sehnsuchtsort Theater wird ausgelotet.
Parzival, ein Mensch, ein Schauspieler auf der Suche nach dem Gral.
3 Welten: die Sagenwelt, die Theaterwelt und die persönliche biografische Welt der beiden Spieler verschmelzen miteinander. Fragen, Ängste, Freuden und Eitelkeiten, alle Rollen, die wir täglich spielen, meistern oder an denen wir scheitern werden verhandelt. Der Schauspieler verliert den Faden. Durch Sehnsucht getrieben beginnt die Suche.

Einige wenige Requisiten und der Theatervorhang als dominierendes „Bühnenbild“ fordern dem Spieler und der Musikerin Witz und Kreativität ab, um dem Mythos Parzival zu begegnen. Diese Produktion will nicht pingelig oder wählerisch sein. Texte, Gedichte, Zitate sind eingesetzt nach Herzenslust und gefühltem Moment.

Im derben Theater haut man auf einen Eimer, um eine Schlacht zu markieren. Das derbe Theater zeichnet sich meistens durch die Abwesenheit dessen aus, was man Stil nennt. Aber wenn man etwas in einer rohen Fassung darbietet, ist es wie eine Revolution.
(Peter Brook „der leere Raum“)

Foto: Andreas Hellmann Foto: Andreas Hellmann Foto: Andreas Hellmann Foto: Andreas Hellmann
Fotos: Andreas Hellmann

 

The longing theater is explored.
Parzival, a man, an actor in search of the Holy Grail. 3 worlds: the world of legends, the theater world and the personal biographical worlds of the player merge. Questions, fears, joys and vanities, all the roles we play every day are negotiated. The actor loses the thread. Driven by desire, the search begins.

A few props and the stage curtain request from player and musician wit and creativity to meet the myth of Parzival. This production will not be fussy or picky. Texts, poems, quotes are used to their hearts content.

In the crude theater you hit a bucket to highlight a battle. The crude theater is characterized mostly by the absence of what is called style. But if one presents something in a raw version, it's like a revolution.
(Peter Brook "empty space")

 

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